Immer und immer wieder lese ich davon – like, like, like und nochmal like.

Als Blogger „lebt“ man von Lesern des Blogs und den „Gefällt mir“ angaben bei den sozialen Medien wie Facebook und Instagram. Und je größer der Blog, desto größer die Chance, damit auch Geld zu verdienen. Da möchte man natürlich viele „likes“ und Leser haben, denn je mehr „Gefällt mir“ Angaben, desto mehr Leute sehen das, was man postet. Das ist toll. Ich persönlich sehe nicht ganz so…

Sicherlich freue auch ich mich über Leser und auch über likes. ABER ich möchte ehrliche likes. Ich bin ganz offen. Was soll ich mit 5.000 likes, wenn davon vielleicht nur 1.000 Leuten wirklich meine Seite gefällt und sie meine Blogbeiträge lesen? Die Zahl alleine macht es nicht aus. Selbstredend möchte ich viele Menschen erreichen, möchte vielen von meinem Leben mit Jessi erzählen. Aber auch nur, wenn es sie wirklich interessiert. Ich möchte, dass meine Beiträge gelesen werden, dafür schreibe ich sie.

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Damit möchte ich nicht sagen, dass jeder Blogger, dessen Blog oder socialmedia Seite erfolgreich ist, nur likes möchte und es ihn nicht interessiert, ob seine Beiträge gelesen werden oder nicht.

Ich möchte schon gerne die eine oder andere Kooperation machen und bekannt werden. Aber ich möchte niemandem aufzwingen meine Artikel zu lesen. Denn das widerspricht sich dann mit meinem Gedanken warum ich überhaupt angefangen habe zu bloggen.