13 Jun

 

Heute möchte ich euch etwas über die schöne Stadt Essen in Nordrhein – Westfalen erzählen. Um euch das auch in der Sicht eines Einwohners mit Hund erzählen können, habe ich ein „E-Mail Interview“ mit einer Freundin von Kim von Trickdog Coffee geführt. Wie das Leben in Essen mit Hund ist, erzählt sie uns nun.

Carmen wohnt mit ihrem Mann Frank und der Deutschen Doggen Mix Dame Hope in der 589.075 Einwohner großen Stadt Essen (Quelle https://www.essen.de/rathaus/statistik/Statistik_Bevoelkerung.de.html ). Wo viele Einwohner zu finden sind, gibt es bestimmt auch nicht wenig Hunde. Aber die müssen auch jährlich Steuern zahlen…

 

Für ein Hund:          156,- €

Für zwei Hunde:       216,-€

Für drei Hunde:        252,-€

Für gefährliche Hunde:    852,-€         

 

Ob die eingenommen Steuern auch „zweckgemäß“ eingesetzt werden, können sich die beiden nicht vorstellen, können es aber nicht genau sagen. Dazu kommt, dass Städte nicht dazu verpflichtet sind. Dennoch gibt es einige Hundewiesen und Freilaufflächen, die genaue Auflistung findet ihr hier. Aber dennoch ist Hundewiese nicht gleich Hundewiese. Manch eine verdient nicht mal den Namen, sagt Carmen. Im Gegenzug sind Andere wiederum um einiges „besser“. Auch Kotbeutel findet man leider nicht überall zur freien Verfügung.

 

In Essen besteht Leinenpflicht. Aber so wie es aussieht, gibt es da bezüglich des Waldes eine Gesetzeslücke, der dem Land NRW unterstellt ist, obwohl dieser auf dem Stadtgebiet von Essen liegt. In Nordrhein – Westfalen herrscht nämlich im Allgemeinen keine Leinenpflicht. Aber vermutlich wird das bald behoben, vermuten Carmen und Frank.

 

Natürlich haben die drei auch einen Lieblingsort zum Gassi gehen. Und zwar in Hattingen: 51°24’58,7″N   7°11’13,4″E (Parkplatz neben der Minigolfanlage Ruhrdeich 24,45525 Hattingen)

 

 

Vielen lieben Dank nochmal an dieser Stelle,

an Carmen, Frank und (den besten Hund der Welt 😉 ) Hope,

dass ihr meine Fragen beantwortet

habt!