03 Jul

Ich bin Blogger. Aber was heißt das eigentlich genau und wie wichtig sind mir die sozialen Medien? Muss ich jetzt alles erzählen, was ich mache? Was das Bloggen für mich bedeutet und was sich deshalb für mich geändert hat möchte ich euch heute erzählen. 

Aber dafür müssen wir erst einmal die Definition des Bloggers klären. Eigentlich ist das ganz einfach: Man zeichnet seine Aktivitäten auf und das online, also eine Art Tagebuch, um es ganz einfach zu sagen. Natürlich gibt es Abstufungen und Unterschiede, sonst wäre es ja langweilig 😉 Ich falle eher in die Kategorie, dass ich aus unserem Leben erzähle.  Natürlich gibt es auch mal interessante Artikel zu wichtigen Themen, Hunde betreffend natürlich, oder auch gelegentlich mal ein Produkttest, wenn wir ein Angebot bekommen.  

 

Mein Ziel war nie das große Geld oder überhaupt Geld mit dem Bloggen zu verdienen. Abgeneigt bin ich Kooperationen dennoch nicht. Mein Gedanke ist eigentlich gewesen, dass ich den ganzen Tag von Jessi erzählen könnte. Und aus meinem Freundeskreis interessiert es nun mal nicht jeden und das ist okay. Da dachte ich mir, das Bloggen würde es mir ermöglichen, so viel von Jessi und mir zu erzählen wie ich möchte. Und wer es lesen möchte, klickt den Beitrag an und wer nicht, der scrollt einfach weiter.

 

Und welche Rolle spielen die sozialen Medien jetzt? Für mich ergänzen sie meine Blogeinträge. Auf der einen Seite nutze ich sie um meine Artikel bekannter zu machen auf der anderen Seite um unterschiedliche Dinge zu posten. So findet man auf unserer Facebook Seite Infos und Bilder darüber, was wir gerade machen oder vorhaben und bei Instagram oft einfach nur Bilder, die euch gerne zeigen möchte. 

 

Das Bloggen schränkt mich aber nicht ein oder ich vernachlässige das reale Leben dadurch. Es ist mein Hobby und ich habe Spaß daran wann ich möchte. Natürlich finde ich es schade, wenn ich mal eine Woche oder zwei nicht schreiben kann weil keine Zeit dafür ist, aber dann ist das halt so. Jedoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, täglich Bilder oder auch mal Videos auf den sozialen Medien hochzuladen um zu erzählen was wir gerade machen oder einfach nur, weil Jessi gerade so putzig auf dem Rücken liegt. 

Das Schönste ist, dass es mein Blog ist. Ich kann entscheiden, wann ich blogge, wie ich blogge und vor allem was. Wenn ich euch heute zum Beispiel erzählen möchte, dass ich gerne einen zweiten Hund hätte, dann kann ich das. Ich entscheide selbst was ich aus meinem Privatleben preisgeben möchte und was nicht. Zum Beispiel habe ich noch nicht erwähnt, was ich beruflich mache. Dafür aber, dass ich einen Hundesitter habe, der Jessi jeden Tag abholt zum Gassi. Danke nochmal an dieser Stelle 🙂 

 

Und der größte Faktor ist für mich einfach der Spaß. Das, was ich mache, macht mir Spaß. Und so lange werde ich es auch machen.